23.04.21
Rasentrimmer vs. Sensen/Freischneider
Zuletzt aktualisiert am: 15. Juli 2025
Inhalt
- Rasentrimmer oder Freischneider - Welches Gerät passt zu Ihnen?
- Rasentrimmer: Präzision für den Feinschliff
- Freischneider und Sensen: Kraft für anspruchsvolle Aufgaben
- Wann ist ein Freischneider oder eine Sense die richtige Wahl?
- Vorteile von Freischneidern und Sensen
- Wofür werden die Geräte eingesetzt?
- Rasentrimmer und das Gesetz
- Die richtige Schutzausrüstung
- Arbeiten mit dem Freischneider
- Einsatzmöglichkeiten von Rasentrimmern - Präzisionsschnitt
Wer Rasen, Unkraut oder Wildkräuter in für Rasenmäher schwer zugänglichen Bereichen im Garten schneiden möchte, hat für diese Bereiche mehrere Geräte zur Auswahl. Schwer zugängliche Bereiche könnten Ecken und Kanten an Mauern und Zäunen sein oder Rasen unter einer Sitzbank oder einem Busch. Ihre Auswahl: Rasentrimmer, Sensen und Freischneider. Doch für welche Arbeiten sind sie geeignet? Wir erklären Ihnen was Rasentrimmer und Freischneider ausmacht, wann sie zum Einsatz kommen und wie Sie Ihren Garten in Topform bringen. Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie das perfekte Werkzeug für Ihre Gartenpflege!
Rasentrimmer oder Freischneider - Welches Gerät passt zu Ihnen?
- Rasentrimmer: Wählen Sie einen Rasentrimmer für kleine bis mittelgroße Gärten, wenn Sie Rasenkanten trimmen oder Gras an engen Stellen schneiden möchten. Er ist leicht, präzise und perfekt für die Feinarbeit.
- Freischneider oder Sensen: Entscheiden Sie sich für einen Freischneider oder eine Sense, wenn Sie große Flächen, hohes Gras oder Dickicht bearbeiten. Benzin-Modelle bieten maximale Bewegungsfreiheit, Akku- oder Elektro-Modelle sind umweltfreundlich und leise.
- Kombi-Lösung: Viele Freischneider bieten wechselbare Schneidwerkzeuge (Faden oder Metallmesser), sodass Sie flexibel zwischen präzisem Trimmen und robustem Schneiden wechseln können.
Rasentrimmer: Präzision für den Feinschliff
Was macht einen Rasentrimmer aus?
Ein Rasentrimmer ist Ihr Partner für präzise Gartenarbeiten. Mit einer Leistung von 250 bis 600 Watt (bei Elektro- oder Akku-Modellen) ist er ideal für kleinere bis mittelgroße Gärten. Er schneidet Gras an schwer zugänglichen Stellen, wie unter Büschen, entlang von Beeten oder unter Gartenbänken und sorgt für saubere Rasenkanten nach dem Mähen.
- Schneidwerkzeug:
Nylonfäden (1,2–1,6 mm Durchmesser) in einer Fadenspule, die flexibel und schonend an Hindernissen wie Zäunen oder Steinen arbeiten. Der Faden verlängert sich entweder automatisch (Automatik-Fadenspule) oder durch leichtes Auftippen auf den Boden (Tippautomatik).
Kunststoffmesser reduzieren den Luftwiderstand, verlängern die Akkulaufzeit und sind ideal für etwas dickere Gräser. Sie lassen sich schnell austauschen, wenn die Schärfe nachlässt. - Antrieb: Meist Akku oder Elektro. Akku-Modelle bieten Bewegungsfreiheit und leisen Betrieb, während Elektro-Modelle für Gärten mit Stromanschluss geeignet sind.
Wann ist ein Rasentrimmer die richtige Wahl?
- Rasenkanten trimmen entlang von Wegen, Terrassen oder Beeten.
- Feinarbeiten an schwer zugänglichen Stellen, wie unter Sträuchern oder Gartenmöbeln.
- Kleine bis mittelgroße Gärten, wo Präzision wichtiger ist als rohe Kraft.
Vorteile eines Rasentrimmers
- Präzision: Weniger Leistung bedeutet mehr Kontrolle für feine Arbeiten.
- Leicht und handlich: Mit 1,6–3,5 kg Gewicht und verstellbaren Griffen oder Teleskopschäften arbeiten Sie ergonomisch und ohne Anstrengung.
- Sicher und kostengünstig: Nylonfäden und Kunststoffmesser sind sicherer als Metallmesser und günstig im Unterhalt.
- Einfache Handhabung: Dank Tippautomatik oder Automatik-Fadenspule ist die Bedienung kinderleicht.
Tipp: Mähen Sie nur trockenes Gras und entfernen Sie Steine oder Äste, um den Faden zu schonen. So bleibt Ihr IKRA Rasentrimmer lange einsatzbereit!
Sensen und Freischneider
Freischneider und Sensen: Kraft für anspruchsvolle Aufgaben
Freischneider und Motorsensen sind die Kraftpakete der Gartenpflege, mit einer Leistung ab 800 Watt bis 3 kW. Sie sind ideal für große Flächen oder verwilderte Grundstücke, wo robustes Unkraut, hohes Gras oder Dickicht entfernt werden muss.
- Schneidwerkzeug:
Fadenspule: Mit dickeren Fäden (2,0–2,4 mm) können Sie Grashalme an Kanten oder unter Sitzbänken präzise kürzen. Die Fadenverlängerung erfolgt per Automatik-Fadenspule oder Tippautomatik.
Dickichtmesser: Metallmesser mit 3, 4 oder 8 Zähnen schneiden mühelos Brennnesseln, Unkraut oder Pflanzen mit dicken Stängeln. - Antrieb:
Freischneider: Meist benzinbetrieben (2- oder 4-Takt-Motoren), was sie unabhängig von Stromquellen macht – perfekt für große Grundstücke. Akku-Freischneider bieten eine umweltfreundliche, leise Alternative.
Sensen: Verfügbar als Elektro-Modelle (mit Stromanschluss) oder Akku-Modelle, die ausreichend Power für Rasen und leichtes Dickicht bieten. - Design: Freischneider haben einen geraden Schaft für Stabilität bei schweren Arbeiten, während Sensen oft einen gebogenen Schaft für präziseres Arbeiten nutzen.
Wann ist ein Freischneider oder eine Sense die richtige Wahl?
Freischneider und Sensen sind ideal für:
- Große Grundstücke, wo Sie hohes Gras, Gestrüpp oder Unkraut schneiden möchten.
- Anspruchsvolle Aufgaben, wie das Entfernen von Brennnesseln, dicken Stängeln oder jungen Bäumen.
- Verwilderte Flächen, die eine kraftvolle Bearbeitung erfordern.
Tipp: Überlegen Sie, wie viel Bewegungsfreiheit Sie benötigen. Ein benzinbetriebener Freischneider bietet maximale Flexibilität, während ein Akku- oder Elektro-Gerät ideal für kleinere Flächen oder umweltbewusste Gärtner ist.
Vorteile von Freischneidern und Sensen
- Hohe Leistung: Müheloses Schneiden von robustem Bewuchs, ideal für große Flächen.
- Vielseitigkeit: Wechselbare Werkzeuge (Faden oder Metallmesser) für unterschiedliche Aufgaben.
- Effizienz: Große Schnittbreite (bis 42 cm) für schnelles Arbeiten.
- Ergonomie: Tragegurte sorgen für Komfort bei längeren Einsätzen.
Einschränkungen: Schwerer (5–8 kg), weniger präzise und teurer in Anschaffung/Wartung. Metallmesser erhöhen die Verletzungsgefahr, daher ist Schutzausrüstung Pflicht.
Wofür werden die Geräte eingesetzt?
Wie ihr Name schon sagt haben Rasentrimmer vor allem mit dem Trimmen von Rasen zu tun. Sie sind Profis im Trimmen von Rasenkanten sowie im Mähen von kleinen Grasflächen und unzugänglichen Stellen. Rund um Brunnen, Mauern oder Beeten können Sie mit einem Rasentrimmer arbeiten, ohne die Objekte zu beschädigen. Für das Verschönern des Schnittbildes an Rändern und Kanten genügt ein Rasentrimmer mit Fadenschneidkopf vollkommen.
Der Faden reicht jedoch nicht aus, um ausdauernd holziges Gestrüpp oder hartnäckiges Unkraut zu schneiden. Hierfür greifen Sie besser zu Sense oder Freischneider. Hier braucht es ein stärkeres Gerät mit einem speziellen Dickichtmesser. Sensen kürzen zuverlässig Unkraut, Wildkräuter und auch höheres Gras. Sie haben mehr Power als Rasentrimmer und durchtrennen auch dickere Halme problemlos.
Noch mehr Power und vor allem Bewegungsfreiheit haben Sie mit Benzin Freischneidern. Diese nehmen es mit dickem Gestrüpp und hoch gewachsenen Gräsern problemlos auf.
Sie sehen es kommt auf den Verwendungszweck und die Gegebenheiten an welches Gerät die beste Wahl für Ihr Grundstück ist.
Rasentrimmer und das Gesetz
Wer einen Rasentrimmer neu in den Händen hält, möchte am liebsten sofort loslegen. Doch in der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung (32. BlmSchv) wird genau festgelegt, wann sie benutzt werden dürfen. An Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen in der Zeit von 20.00 bis 7.00 Uhr müssen die Geräte stillstehen. Für Freischneider und Sensen oder auch Benzintrimmer gelten besondere Zeiten. Diese dürfen nur an Werktagen von 09:00 - 13:00 Uhr und von 15:00 - 17:00 Uhr genutzt werden.
Die richtige Schutzausrüstung
Rasentrimmer, Sensen und Freischneider haben extrem scharfe Schneidwerkzeuge und durch die hohe Drehzahl kann das Schnittgut auch umherfliegen. Daher sollte das Tragen von Schutzausrüstung selbstverständlich für Sie sein. Zur Ausstattung gehören:
- Schutzbrille
- Gehörschutz
- festes Schuhwerk
- eine robuste Arbeitshose und ein möglichst eng anliegendes Oberteil
- ein Schutzhelm mit Gesichtsschutz wird beim Bearbeiten von Gestrüpp empfohlen (wegen herumfliegendem Schnittgut)
Fazit:
Je nachdem, welche Arbeiten im Garten anstehen, benötigen Sie nicht immer eine leistungsstarke Sense oder einen Freischneider mit viel Power. Oft genügt ein leichter und zuverlässiger Rasentrimmer.
Arbeiten mit dem Freischneider
Freischneider mit Fadenspule
Kontrollieren Sie den zu mähenden Rasenbereich und eliminieren Sie alle herumliegenden Steine, Glasscherben, Drähte oder ähnliches, die vom Freischneider weggeschleudert werden oder sich im Mähfaden verfangen könnten. Trimmen und mähen Sie mit dem Gerät immer nur trockenes Gras. Vermeiden Sie es feuchtes oder gar nasses Gras zu schneiden. Der Grund ist, dass feuchtes Gras schwerer zu schneiden ist und außerdem verklebt die Schutzabdeckung des Freischneiders deutlich schneller mit dem feuchten Gras. Trimmen Sie den Rasen mit einer von rechts nach links verlaufenden halbkreisartigen Schwenkbewegung und einem parallel zum Boden ausgerichteten Mähfaden.
Mähen Sie Grashalme in kleinen Abschnitten. Beginnen Sie oben an den Halmen und schneiden Sie diese von oben nach unten in einer Abwärtsbewegung. Dadurch wird verhindert, dass sich das Gras um den Trimmerkopf wickelt, was zu einer Beschädigung durch Überhitzung führen kann. Setzen Sie also bei hohem Gras zu tief an, kann sich das Gras um den Trimmerkopf wickeln. Wenn sich Gras um den Trimmerkopf gewickelt hat, halten Sie den Trimmer an und entfernen Sie das verwickelte Gras am Trimmerkopf.
Innovation: Grasverwicklungsschutz
Bei gängigen Freischneidern ist zwischen Winkelgetriebe und Spule ein Spalt. Dieser Spalt ist oft mehrere Millimeter groß. Hier verwickelt sich gerne Gras, besonders wenn man höhere Halme schneidet. Dieses Gras lässt sich aus dem Spalt nur schwer entfernen, besonders wenn es getrocknet ist. Entfernt man es bei der Reinigung überhaupt nicht kann das verwickelte Gras in dem Spalt gar bei erneutem Betrieb zu einem Gerätedefekt führen. Der innovative Grasverwicklungsschutz verhindert, dass sich Gras verwickelt. Das Winkelgetriebe schließt exakt mit der Spule ab, sodass kein Spalt bleibt wo sich Gras verfangen oder verwickeln könnte.
Bewegen Sie den Freischneider langsam in das zu mähende Gras und wieder heraus und halten Sie den Freischneider in der gewünschten Schnitthöhe. Arbeiten Sie präzise und langsam. Hetzen Sie nicht bei der Arbeit. Wenn Sie zu überhastet arbeiten könnte dies zu unsauberen Ergebnissen beim Rasenschnitt führen. Drücken Sie den Trimmerkopf nicht mit zu viel Kraft in das ungemähte Gras. Wenn Sie in unübersichtlichem und dicht bewachsenem Gelände trimmen möchten arbeiten Sie besonders achtsam und umsichtig.
Schneiden von Gras um einen Baumstamm
Laufen Sie langsam, von links nach rechts, um den Baum herum. Nähern Sie sich langsam dem Stamm, sodass der Faden nicht gegen den Baumstamm schlägt. Halten Sie den Fadenkopf leicht nach vorne geneigt. Beachten Sie, dass der Nylonfaden kleine Sträucher durchtrennen oder beschädigen kann, und dass der Schlag des Nylonfadens gegen den Strauch- oder Baumstamm bei weicher Rinde die Pflanze beschädigen kann.
Stellen Sie nach jedem Einsatz etwas Nylonfaden nach, um zu verhindern, dass der Mähfaden in den Schneidkopf eingezogen wird. Die Enden des Schneidfadens verschleißen während der Benutzung des Freischneiders, wodurch der Mähradius reduziert wird. Wenn der Nylonfaden nicht von Zeit zu Zeit verlängert wird, verschleißt er bis runter zur Austrittsöffnung. Wenn der Freischneider gestoppt wird, entspannt sich der Nylonfaden und kann in die Fadenkassette hineingezogen werden. Wenn der Faden in der Fadendose verschwindet, stoppen Sie den Motor des Gerätes, schalten Sie es aus, bauen Sie die Fadentrommel aus und ziehen Sie den Schneidfaden durch die Austrittsöffnung heraus.
Vermeiden Sie, dass der Nylonfaden Gegenstände wie Betonmauern, Hauswände oder Holzzäune berührt, da dies einen schnellen Verschleiß des Fadens zur Folge hat. Ziehen Sie den Trimmerkopf während des Mähens niemals direkt über den Boden.
Freischneider mit Messeraufsatz
Benutzen Sie bei der Arbeit mit dem Freischneider stets einen Schultertragegurt (bei IKRA Freischneidern ist dieser bereits im Lieferumfang enthalten, beispielsweise Doppelschultergurt beim Benzin Freischneider IBF 31-4). Stellen Sie den Schultergurt und die Einhängevorrichtung am Freischneider so ein, dass das Gerät wenige Zentimeter über dem Boden hängt. Positionieren Sie die Messerscheibe und die Schutzabdeckung waagerecht, parallel zum Boden. Tragen Sie den Freischneider am Tragegurt auf Ihrer rechten Seite.
Schneiden Sie nicht mit einem stumpfen, verbogenen, gerissenen oder beschädigten Metallschneidemesser. Tauschen Sie eine defekte bzw. unscharfe Messerscheibe unverzüglich aus. Ersatz-Messerscheiben erhalten Sie bei uns im IKRA Onlineshop. Mit unscharfen Messern erzielen Sie kein gutes Schnittergebnis. Ein verbogenes Messer kann im Betrieb eine Gefahr darstellen bzw. das Gerät beschädigen.
Prüfen Sie vor Arbeitsbeginn, ob sich auf dem Rasen Hindernisse wie Steine, Pfosten, Metallpflöcke, Draht oder ähnliches befinden. Wenn ein Hindernis nicht entfernt werden kann, markieren Sie den Standort des Hindernisses, so dass Sie diesem aus dem Weg gehen können. Metall und Steine können das rotierende Messer bei Berührung stumpf machen. Auch Beschädigungen am Metallmesser sind nicht auszuschließen. Draht kann sich im Messer verfangen und umher schlagen oder durch die Luft geschleudert werden.
Wenn das rotierende Metallmesser des Freischneiders auf einen Gegenstand trifft, der einen zu großen Widerstand hat, wirkt unter Umständen einen starke, seitwärts gerichtete Kraft auf Sie als Bediener und den Freischneider. Durch eine solche Berührung können Sie die Kontrolle über den Motor-Freischneider verlieren. Halten Sie sich deswegen immer gut am Gerät fest und benutzen Sie zur Sicherheit immer einen passenden, gut auf Ihren Körper eingestellten, Schultergurt.
Mit den Messern können Sie hohes Gras, kleine Äste und holziges Unkraut schneiden. Wenn Sie mit dem Schneidmesser-Aufsatz Gestrüpp schneiden, sollten Sie darauf achten, dass Sie keine besonders stabilen Äste mit zu starkem Durchmesser durchtrennen, da sonst ein harter Rückschlag erfolgen kann. Zu feste und dicke Äste könnten sich im Messer verfangen. Wenn sich etwas im Messer verfangen hat, stellen Sie den Motor sofort ab, und überprüfen Sie den motorisierten Freischneider und das Metall-Gestrüppmesser auf mögliche Beschädigungen, bevor Sie die Arbeit fortzusetzen.
Reinigen Sie nach der Benutzung des Freischneiders stets das Schneidemesser mit einem Haushaltsreiniger, um eventuelle Harzablagerungen zu entfernen. Ölen Sie im Anschluss das Schneidemesser mit Maschinenöl ein, damit sich kein Rost am Metallmesser bildet. Verpacken Sie die Schneidemesser routinemäßig in Messerabdeckungen (im Lieferumfang enthalten) um diese einerseits vor Schmutzablagerungen zu schützen und andererseits Sie sich selbst vor etwaigen Verletzungen. Um es vor unbefugtem Gebrauch zu schützen schließen Sie das Metallmesser an einem geeigneten Ort ein.
Einsatzmöglichkeiten von Rasentrimmern - Präzisionsschnitt
Hier hilft der Rasentrimmer beim Kürzen von Grashalmen - hier kann er mit seiner Präzision glänzen:
- bei schmalen Rasenflächen (für Rasenmäher unzugänglich)
- bei schmalen Zierrasenflächen (z.B. neben Einfahrt, etc.)
- bei besonders kleinen Rasenflächen (Einsatz von Rasenmäher unwirtschaftlich)
- bei Kanten zu Mauern (z.B. Steinmauer)
- bei Kanten zu Zäunen (z.B. Jägerzaun, Holzzaun)
- rings um Zaunpfähle
- bei Kanten zu Wänden (z.B. Hauswände)
- an Wänden rings um die Gartenhütte / Gartenlaube
- bei Randflächen hin zu Wegen
- zwischen Wegplatten im Rasen (Plattenfugen)
- in der Nähe von Steinbeeten
- rings um runde oder eckige Brunnen / Zierbrunnen
- beim Trimmen unter Sitzbänken
- beim Trimmen rings um Baumstämme
- bei niedrig wachsende Bäume und Sträucher
- bei Rasenbewuchs dicht an der Hecke
- bei rasennahen Blumen / Blumenbeete
- rund um schwere und große Blumenkübel auf dem Rasen
- rings um den Wäscheständer
- an Rändern zu Treppen
- an Streben von Kinderschaukeln oder Rutschen
- in Sandkasten-Nähe / Sandkastenrand
- rings um Statuen
- rund um Teich (ungleichmäßig angelegt) oder Pool welche direkt an Rasen grenzen
- neben der Hundehütte oder anderen Abgrenzungen für Haustiere
- an Kanten zu Rasenbordsteinen und Rasenkantensteinen (Bordsteinkante)
- bei runden Rasenbordsteinen
- bei verwinkelten, engen Rasenflächen
- an Terrassenkanten
- an Rändern von Blumenbeeten / Beetränder
- bei Dachrasen / Dachbepflanzung
- bei Fliesenrasen
- bei Rasenstufen
- an Rundungen
- an Ecken
- etc.








