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Gartenhäcksler

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Gartenhäcksler - Schnittgut für den Kompost aufbereiten: Messer- und Walzenhäcksler

Sie haben die Baumkrone Ihres Obstbaumes ausgelichtet, Ihrer Hecke mit der Heckenschere einen Formschnitt verpasst oder Ihre Sträucher mit der Strauchschere zurückgeschnitten? Was Sie nun auf dem Boden Ihres Gartens vorfinden ist eine Unmenge von abgetrennten Ästen und Zweigen.

Um das Schnittgut zur weiteren Verrottung auf den Komposthaufen zu geben, als Mulch für Beete zu nutzen oder platzsparend in der Biotonne unterzubringen kommt der leistungsstarke Gartenhäcksler zum Einsatz.

Der Messerhäcksler schneidet den Baum- und Heckenverschnitt kurz und klein (ideal als Mulch verwendbar). Im Leisewalzenhäcksler wird das Schnittgut geräuscharm und rückschlagfrei durch das hochwertige Walzensystem gequetscht und dort klein geschreddert (perfekt geeignet für den Kompost). Alle IKRA Häcksler sind mit starken Hochleistungsmotoren ausgerüstet.

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Gartenhäcksler

Schnittgut von Sträuchern, Hecken und Bäumen zerkleinern

Nach der Auslichtung der Baumkrone mit dem Entaster oder dem Heckenschnitt mit dem Heckenschneider bleibt auf dem Gartenboden viel Baumverschnitt und Heckenverschnitt, wie Äste und Zweige, liegen. Mit einem Gartenhäcksler schreddert man Schnittgut problemlos klein. Die scharfen Messer, bzw. die starken Walzen und die leistungsstarken Hochleistungsmotoren der Häcksler zerkleinern Äste und Zweige ohne Probleme.

Messerhäcksler erzeugen eher einen glatten Schnitt. Das Häckselgut eignet sich dann sehr gut als Mulch für Beete und Hecken. Die Wärme wird so über die kalten Monate gut im Boden gehalten. Das ist sehr vorteilhaft für die Wurzeln der Pflanzen. Im Frühling und in den Sommermonaten hemmt eine solche Mulchschicht die Verdunstung. Dadurch muss weniger gegossen werden. Wasser wird besser im Boden gespeichert. Das verhindert zusätzlich die Austrocknung des Bodens bei starker Hitze.

Gequetschtes Schnittgut mit aufgebrochenen Fasern aus dem Walzenhäcksler können Sie ganzjährig gut zur weiteren Verrottung auf den Kompost geben. So können Mikroorganismen nun bestens das Schnittgut in wertvollen Humus verwandeln. Nur wenn das Material gut gequetscht und die Fasern aufgebrochen sind, kann eine gute Verrottung durch Mikroorganismen stattfinden.

Wenn Sie keinen Komposthaufen in Ihrem Garten haben, beispielsweise aus Platzmangel, können Sie das klein geschredderte Schnittgut nun auch gut und platzsparend in die Biotonne geben. Eigentlich ist das Häckselgut aber viel zu schade für die Tonne. Falls Sie in Ihrem Garten Platz für einen Komposthaufen haben, überlegen Sie sich einen solchen anzulegen. Das ist sehr ökologisch und spart Ihnen Geld. Auf einem Komposthaufen entsteht aus Küchenabfällen, Rasenschnitt und Heckenverschnitt wertvoller Humus. Diesen natürlich entstandenen Gründünger können Sie nun beispielsweise zum Düngen Ihrer Gemüsebeete verwenden. Der Humus lässt sich gut mit einer Bodenhacke untergraben. So schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel, indem Sie auf chemische Kunstdünger verzichten. Mehr zum Thema "Komposthaufen anlegen" lesen Sie in unseren Geräte- und Gartentipps.

Weitere interessante Informationen:

Gartenhäcksler

Man unterscheidet zwei Arten von Gartenhäckslern

Messerhäcksler

Sogenannte Asthäcksler sind mit Messerscheiben im Geräteinneren ausgestattet und schneiden Äste und Zweige eher in kleine Stücke. Durch den scharfen Messerschnitt im Häcksler weisen diese Holzstücke oft eine eher glatte Oberflächenstruktur auf. Dadurch können sie weniger gut auf dem Komposthaufen verrotten. Die so aus dem Gartenhäcksler gewonnen kleinen Häcksel eignen sich aber beispielsweise perfekt als Mulch für Ihre Beete und Pflanzen. Verdecken Sie den Boden der Gemüse- und Pflanzenbeete ausreichend mit dem entstandenen Mulch und die Wurzeln müssen im Winter nicht all zu sehr frieren. Der Boden bleibt durch die Abdeckung mit dem Mulch wärmer und kühlt nicht so schnell aus. Nicht nur im Winter kann man die Böden mit dem Mulch abdecken. Das können Sie auch im Sommer. Streuen Sie beispielsweise unter Ihre Hecke oder auch unter den Bambusstrauch eine bodenabdeckende Schicht aus Mulch. Die Mulchschicht hemmt die Verdunstung von Wasser. Dadurch muss weniger gegossen werden. Das Wasser wird besser im Boden gespeichert. Das Wasser kann bei Bewässerung und Regen trotz Mulchschicht weiterhin gut in den Boden sickern. Die Mulchschicht verhindert zusätzlich die Austrocknung des Bodens bei sehr starker Hitze im Hochsommer. Stellen Sie Ihren Mulch also ganz einfach selbst aus Ihren eigenen Zweig- und Astabfällen aus Hecken- und Strauchschnitt her. Sie sehen welche Vorteile es für Ihren Garten bringt. Außerdem müssen Sie keinen teuren Rindenmulch zukaufen. Ein Messerhäcksler ist besonders empfehlenswert bei eher weichem Grünschnitt, z.B. von Büschen, Stauden und Sträuchern.

Nutzen - Schnellübersicht:

  • Entstehung von Häcksel mit eher glatter Oberfläche
  • perfekt als Mulch für Beete - Erde kühlt im Winter nicht so schnell aus
  • ideal auch als Mulch für Boden unter Hecken
  • empfehlenswert besonders für weichen Grünschnitt
  • Schnittgut muss in die Messer gedrückt werden (Stopfer)

Walzenhäcksler

Leisewalzenhäcksler mit Walzensystem zerquetschen Äste, Zweige und Strauchschnitt regelrecht. Die Walzen brechen die Struktur des Gehölzes auf und machen es faserig. Das Schnittgut wird zwischen der rotierenden, zahnradähnlichen Messerwalze und der Gegenplatte richtiggehend zerquetscht und zerteilt. Die Geräte mit Walzenmethode eignen sich ideal um das Schnittgut dann auf dem heimischen Kompost weiter verrotten zu lassen. Die Holzfasern werden durch die Walztechnik so zerquetscht, dass Mikroorganismen leichter in die Struktur eindringen können. So verrotten die Astabfälle nach und nach und es entsteht wertvoller Humus, welchen Sie in Ihrem Garten als Gründünger verwenden können. Auch dickere Zweige und harte Äste lassen sich mit dem Leisewalzenhäcksler ohne Probleme einziehen und zerquetschen.

Nutzen - Schnellübersicht:

  • Holzfasern werden regelrecht zerquetscht und fasrig
  • ideal zur weiteren Verrottung auf dem Kompost
  • Entstehung von wertvollem Humus
  • empfehlenswert besonders für dickere und festere Äste
  • selbstständiger Einzug: zieht das Schnittgut dank Walzen langsam nach und nach selbstständig ein
  • besonders leise

Gartenhäcksler

Was kann ein Häcksler zerkleinern?

  • Heckenschnitt (z.B. von Thuja- und Lorbeerhecken)
  • Äste und Zweige von Laubbäumen (z.B. von Obstbäumen)
  • Nadelzweige von Nadelbäumen
  • Zweige von Sträuchern, Stauden und Büschen (z.B. Brombeerranken)
  • Zweige von Kletterpflanzen (z.B. Efeu)
  • Pflanzenwurzeln (Erdreste vor dem Häckseln entfernen)
  • sonstiges Pflanzenmaterial
  • Tannenzapfen
  • etc.

Möchten Sie Blätter für den Kompost zerhäckseln? Hier eignet sich besser ein Laubhäcksler. Dieser ist in unserem Kombi Laubsauger und -bläser IBV 2800 E integriert. Saugen Sie die Blätter damit ein. Diese werden im Verhältnis 10:1 kleingehäckselt und können dann zum Verrotten auf den Komposthaufen gegeben werden. Geben Sie keine großen Mengen Laub in den Messer- oder Walzenhäcksler.

Einsatzkalender für Häcksler

Frühling
Beim Auslichten von Obstbäumen im Frühjahr, beispielsweise von Bäumen mit Kern- und Steinobst (Apfelbaum, Pfirsichbäume, ...), entstehen Äste und Zweige zum schreddern. Manche Hobbygärtner schneiden bereits im Februar ihre Laubhecke zurück. Hier haben die Vögel sich noch nicht in der Hecke eingenistet. Der entstandene Heckenschnitt lässt sich jetzt gut schreddern. Nadelhecken schneidet man üblicherweise nur einmal im Jahr, idealerweise im Mai. Buchsbäume erfahren mit der Strauchschere problemlos mehrmals im Jahr Formschnitte. Auch hier entsteht Schnittgut für den Häcksler.

Sommer
Der Formschnitt von Laubhecken erzeugt eine große Menge Heckenverschnitt für den Häcksler. Beim Formschnitt werden nur überstehende Äste gekürzt und die Hecke wieder "in Form gebracht". Üblicherweise schneiden Hobbygärtner klassisch am Johannistag im Juni (24.06.) ihre Hecke. Laubhecken kann man beruhigt auch nochmal Ende August in Form schneiden. Manche Obstbäume benötigen erst jetzt einen Schnitt zum Auslichten der Baumkrone - Sommerschnitt - beispielsweise Jungbäume, Spaliere oder Spindel, aber auch Walnussbäume. Buchsbäume erfahren mit der Strauchschere bis in den Spätsommer Formschnitte. Auch hier entsteht Schnittgut für den Häcksler.

Herbst
Entstehender Heckenschnitt, der beim totalen Rückschnitt einer Hecke entsteht, lässt sich im Herbst im großen Stil häckseln. In der Zeit von Anfang März bis Ende September darf kein radikaler Rückschnitt von Hecken erfolgen. Das Verbot dient dem Vogel Brutschutz. Bei einer geplanten Rodung einer Hecke bietet sich also der Monat Oktober oder November an. Im Herbst können Sie mit dem Messerhäcksler auch Herbstlaub zerkleinern. Achten Sie darauf, dass es nicht zu feucht ist und geben Sie es anschließend auf den Kompost zur Verrottung.

Winter
Im Winter gibt es keine Rückschnitte oder Formschnitte, aber es könnten Äste oder Zweige vom Baum fallen, weil diese beispielsweise abgestorben sind. Diese können Sie sofort häckseln oder bis ins Frühjahr aufheben. Manche Hobbygärtner schneiden bereits im Februar ihre Laubhecke in Form. Hier haben die Vögel sich noch nicht in die Hecke eingenistet. Beim Schnitt zu Beginn des Jahres sollte es frostfrei sein, denn wenn es -5 °C oder kälter ist, können die Pflanzen geschädigt werden, da ihre Triebe bei solchen Temperaturen spröde und brüchig werden.

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