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Gartenschredder

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Ab auf den Kompost: Äste und Zweige klein schreddern

Sie haben mit der Hochkettensäge die Baumkrone Ihres Obstbaumes ausgelichtet, Ihrer Hecke mit dem Heckenschneider einen Formschnitt verpasst oder Ihre Sträucher mit der Buschschere zurückgeschnitten? Was Sie nun auf dem Boden Ihres Gartens vorfinden ist eine Unmenge von abgetrennten Zweigen und Ästen.

Um das Schnittgut zur weiteren Verrottung auf den Komposthaufen zu geben, als Mulch für Beete zu nutzen oder platzsparend in der Biotonne unterzubringen kommt der leistungsstarke Gartenschredder zum Einsatz.

Der Messer-Schredder schneidet den Hecken- und Baumverschnitt kurz und klein (ideal als Mulch verwendbar). Im Leisewalzenschredder wird das Schnittgut rückschlagfrei und geräuscharm durch das hochwertige Walzensystem gequetscht und dort klein gehäckselt (perfekt geeignet für den Kompost). Alle IKRA Schredder sind mit starken Hochleistungsmotoren ausgerüstet.

  • IKRA Häcksler ILH 3000A (3.000 W) mit Hochleistungsmotor für besonders kraftvolles Häckseln, rückschlagfreies Walzensystem geräuscharm und sicher, selbstständiger Asteinzug und automatischer Rückwärtslauf bei Astblockierung - robustes Fahrgestell mit praktischem Transportgriff, inkl. Stopfer und großer Fangbox mit ca. 60 Liter Fassungsvermögen - kompakte Lagerung möglich durch Klappfunktion   Produkt Details  ...

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  • IKRA Häcksler ILH 2800 (2.800 W) mit Hochleistungsmotor für besonders kraftvolles Häckseln, rückschlagfreies Walzensystem geräuscharm und sicher, selbstständiger Asteinzug und Drehrichtungsschalter - robustes Fahrgestell mit praktischem Transportgriff, inkl. Stopfer und großer Fangbox mit ca. 60 Liter Fassungsvermögen - kompakte Lagerung möglich durch Klappfunktion   Produkt Details   Motor & Leistung:...

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  • IKRA Häcksler IEG 2500 (2.500 W) mit Hochleistungsmotor für kraftvolles Häckseln, 2x Wendemesser aus gehärtetem Stahl, Trichter klappbar - robustes Fahrgestell mit praktischem Transportgriff, inkl. Stopfer und großer Fangbox mit ca. 50 Liter Fassungsvermögen - kompakte Lagerung möglich durch Klappfunktion   Produkt Details   Motor & Leistung: Hochleistungsmotor für kraftvolles Häckseln 2500 Watt...

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  • IKRA Häcksler IEH 2500 (2.500 W) mit Hochleistungsmotor für kraftvolles Häckseln, 2x Wendemesser aus gehärtetem Stahl, Trichter klappbar - robustes Fahrgestell mit praktischem Transportgriff, inkl. Stopfer und Fangsack   Produkt Details   Motor & Leistung: Hochleistungsmotor für kraftvolles Häckseln 2500 Watt   Messer: 2x Wendemesser aus gehärtetem Stahl max. Astdurchmesser ca....

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Schnittgut von Bäumen, Hecken und Sträuchern zerkleinern

Nach der Auslichtung der Baumkrone mit der Hochkettensäge oder dem Heckenschnitt mit der Heckenschere (beispielsweise mit der leichtesten Heckenschere der Welt mit 2-Hand-Sicherheitsschalter, der leichten Heckenschere Ultralight) bleibt auf dem Gartenboden viel Baumschnitt und Heckenschnitt liegen. Mit einem Gartenhäcksler häckselt man diese Äste und Zweige problemlos klein. Die scharfen Messer (Messerhäcksler), bzw. die starken Walzen (Leisehäcksler) und die verbauten kraftvollen Hochleistungsmotoren der Häcksler zerkleinern das Schnittgut problemlos.

Messerschredder erzeugen mit den Messern einen eher glatten Schnitt. Das entstehende Häckselgut eignet sich dann hervorragend als Mulch für Hecken und Beete. Wenn Sie unter Hecken und auf Beeten eine dünne Mulchschicht auftragen, wird die Wärme über die kalten Wintermonate gut im Boden gehalten und gespeichert. Das ist besonders vorteilhaft für die Wurzeln der Pflanzen, da sie so nicht schnell auskühlen. Im Frühjahr und im heissen Sommer hemmt eine solche Mulchschicht die Verdunstung von Wasser. Das Wasser wird besser im Boden gespeichert. Dadurch muss erstens weniger gegossen werden und zweitens wird die Austrocknung des Bodens bei sehr starker Hitze verhindert.

Das zerquetschtes Schnittgut mit den aufgebrochenen Fasern aus dem Walzenschredder können Sie ganzjährig gut zur weiteren Verrottung auf den Komposthaufen im Garten geben. Mikroorganismen verwandeln das Schnittgut in wertvollen Humus. Nur wenn das Material gut gequetscht und die Fasern aufgebrochen sind, kann eine gute Verrottung durch Mikroorganismen stattfinden.

Wenn Sie in Ihrem Garten aus Platzmangel keinen Komposthaufen haben, können Sie das klein gehäckselte Schnittgut auch gut und platzsparend in die Biotonne (grüne oder braune Tonne) geben. Eigentlich ist das, durch den Schredder entstandene, Häckselgut aber viel zu schade für die Mülltonne. Falls Ihr Gartengrundstück groß genug ist und Sie in Ihrem Garten Platz für einen Komposthaufen haben, überlegen Sie sich einen solchen anzulegen. Das ist sehr ökologisch und spart Geld. Was ist der Vorteil von einem Komposthaufen im Garten? Auf einem Komposthaufen entsteht aus Rasenschnitt, Heckenverschnitt und Küchenabfällen, für Ihren Garten, wertvoller Humus. Diesen natürlich entstandenen Gründünger können Sie nun beispielsweise zum Düngen Ihrer Gemüse- und Blumenbeete benutzen. Der Humus vom Kompost lässt sich gut mit einer Bodenhacke (beispielsweise Bodenhacke FEM 1500) untergraben. So schonen Sie die Umwelt und natürlich auch Ihren Geldbeutel, indem Sie auf chemische Kunstdünger verzichten. Mehr zum Thema "Komposthaufen anlegen" lesen Sie in unseren Geräte- und Gartentipps.

Gartenschredder

Es gibt zwei Arten von Gartenschreddern

Messerschredder

Die sogenannten Asthäcksler schneiden Äste und Zweige mit scharfen Messerscheiben in eher kleine und grobe Stücke. Durch den scharfen Messerschnitt im Messerschredder weisen die entstehenden Holzstücke oft eine eher glatte Oberflächenstruktur auf. Dadurch sind sie weniger gut für den Kompost geeignet, da sie langsamer verrotten. Mikroorgansimen können hier nicht so gut eindringen. Die aus dem Messerhäcksler gewonnen kleinen Häcksel eignen sich aber dafür perfekt als Mulch für Beete und Hecken. Verdecken Sie den Boden der Hecken, Blumen- und Gemüsebeete ausreichend mit dem Mulch und die Wurzeln werden im Winter nicht all zu sehr frieren. Der Boden bleibt durch die Mulchdecke wärmer und kühlt nicht so schnell aus.

Nicht nur in den kalten Wintermonaten kann man die Böden mit Mulch abdecken. Auch im heissen Sommer können Sie beispielsweise unter Ihre Hecke oder auch unter den Bambusstrauch eine bodenabdeckende Schicht aus Mulch geben. Die Mulchschicht hemmt an heissen Tagen im Sommer die Verdunstung von lebenswichtiger Flüssigkeit. Dadurch muss auch weniger gegossen und bewässert werden. Das Wasser wird also durch die Mulchdecke besser im Boden gespeichert. Das Wasser kann bei Regen und der Gartenbewässerung trotz Mulchschicht weiterhin gut in den Boden absickern. Die Mulchschicht verhindert zusätzlich die Austrocknung des Bodens bei sehr starker Hitze in den Hochsommer-Monaten Juli und August.

Stellen Sie Mulch ganz einfach selbst aus Zweig- und Astabfällen von Hecken- und Strauchschnitt her. Sie sehen welche Vorteile der Mulch für Ihren Garten hat. Mulch hat nicht nur Vorteile für Ihre Pflanzen, Beete und Hecken, es schont auch Ihren Geldbeutel. Sie müssen keinen teuren Rindenmulch zukaufen. Ein Messerhäcksler ist besonders zu empfehlen bei eher weichem Grünschnitt, beispielsweise von Büschen, Stauden und Sträuchern.

Nutzen von Messerhäckslern - Schnellübersicht:

  • Entstehung von Häcksel mit eher glatter Oberfläche
  • perfekt als Mulch für Beete - Erde kühlt im Winter nicht so schnell aus
  • ideal auch als Mulch für Boden unter Hecken (z.B. in heissen Sommermonaten)
  • empfehlenswert besonders für weichen Grünschnitt
  • Schnittgut muss in die Messer gedrückt werden (Stopfer)

Walzenschredder

Leiseschredder mit Walzensystem zerquetschen eingeführte Äste, Zweige und Strauchschnitt. Die Walzen brechen die Struktur des Gehölzes auf und machen es dadurch faserig. Das Schnittgut, welches Sie durch die Öffnung in das Gerät einführen, wird zwischen der rotierenden, zahnradähnlichen Messerwalze und der Gegenplatte richtiggehend zerteilt und zerquetscht. Die Geräte mit Walzenmethode eignen sich perfekt um das Schnittgut dann auf dem heimischen Komposthaufen weiter verrotten zu lassen. Die Holzfasern werden durch die Walztechnik so zerquetscht, dass Mikroorganismen leichter in die Struktur des Holzes eindringen können. So verrotten die Astabfälle nach und nach und es entsteht wertvoller Humus, welchen Sie in Ihrem Garten als Gründünger verwenden können, beispielsweise für Ihre Blumen- und Gemüsebeete. Auch dickere Zweige und harte Äste lassen sich mit dem Leisewalzenhäcksler ohne Probleme einziehen und zerquetschen. IKRA Leisewalzenhäcksler nehmen es mit Ästen von bis zu 4,40 cm Durchmesser auf.

Nutzen von Leisehäckslern - Schnellübersicht:

  • Holzfasern werden zerquetscht und fasrig
  • ideal zur weiteren Verrottung auf dem Komposthaufen
  • Entstehung von wertvollem Humus
  • empfehlenswert besonders für dickere und festere Äste
  • selbstständiger Einzug: zieht das Schnittgut dank Walzen langsam nach und nach selbstständig ein
  • besonders leise

Gartenschredder

Was kann ein Häcksler zerkleinern?

  • Heckenschnitt (z.B. von Lorbeer- und Thujahecken)
  • Äste und Zweige von Laubbäumen (z.B. Obstbäumen)
  • Nadelzweige von Nadelbäumen und Nadelhecken
  • Zweige von Stauden, Sträuchern und Büschen (z.B. Brombeerranken, Rosenranken)
  • Zweige von Kletterpflanzen (z.B. Efeu)
  • Pflanzenwurzeln (Erdreste vor dem Häckseln entfernen)
  • sonstiges Pflanzenmaterial
  • Tannenzapfen
  • etc.

Möchten Sie Blätter für den Kompost zerhäckseln? Hier eignet sich besser ein Laubhäcksler. Dieser ist in unserem Kombi Laubsauger und -bläser IBV 2800 E integriert. Saugen Sie die Blätter damit ein. Diese werden im Verhältnis 10:1 kleingehäckselt und können dann zum Verrotten auf den Komposthaufen gegeben werden. Geben Sie keine großen Mengen Laub in den Messer- oder Walzenhäcksler.

Einsatzkalender für Häcksler

Frühjahr
Beim Auslichten von Obstbäumen im Frühling, z.B. von Bäumen mit Stein- und Kernobst (Pfirsichbäume, Apfelbaum, ...), entstehen Zweige und Äste zum häckseln. Manche Hobbygärtner schneiden bereits im Februar ihre Laubhecke zurück. Der Grund ist, dass sich im Februar noch keine Vögel in die Hecke eingenistet haben. Der entstandene Heckenschnitt lässt sich jetzt gut häckseln. Nadelhecken schneidet man üblicherweise nur einmal im Jahr, idealerweise im Monat Mai. Buchsbäume erfahren mit der Strauchschere problemlos mehrmals im Jahr Formschnitte. Auch hier entsteht immer wieder Schnittgut für den Häcksler.

Sommer
Im Sommer erzeugt der Formschnitt von Laubhecken eine große Menge Heckenverschnitt für den Gartenschredder. Beim Formschnitt werden nur überstehende Äste gekürzt und die Hecke wird dadurch wieder "in Form gebracht", es empfiehlt sich ein Trapezschnitt. Üblicherweise schneiden Hobbygärtner Ihre Hecke klassisch am Johannistag im Juni (24.06.). Laubhecken kann man beruhigt auch nochmal Ende August in Form schneiden. Der Hauptformschnitt erfolgt damit im Juni und ein kleinerer Nachschnitt im August. Manche Obstbäume erfahren erst jetzt einen Schnitt zum Auslichten der Baumkrone - ein sogenannter Sommerschnitt - beispielsweise Jungbäume, Spaliere oder Spindel, aber auch Walnussbäume werden jetzt ausgelichtet. Buchsbäume schneidet man auch im Sommer regelmäßig mit der Strauchschere in Form. Auch hier entsteht regelmäßig Schnittgut für den Schredder.

Herbst
Wenn Sie Ihre Hecke im Herbst komplett zurückschneiden möchten entsteht hier eine sehr große Menge an Heckenverschnitt. In der Zeit von Anfang März bis Ende September darf kein radikaler Rückschnitt von Heckengewächsen erfolgen. Das Verbot nach § 39, Bundesnaturschutzgesetz dient dem Vogelbrutschutz. Bei einer geplanten Heckenrodung bietet sich also der Monat Oktober oder November an. Im Herbst können Sie mit dem Messerhäcksler auch Herbstlaub zerkleinern, das Sie beispielsweise mit dem Laubbläser zusammengetragen haben. Achten Sie darauf, dass es nicht zu feucht ist und geben Sie das klein gehäckselte Laub anschließend zur Verrottung auf den Kompost .

Winter
Im Winter gibt es keine Rückschnitte oder Formschnitte an Hecken und Bäumen, aber es könnten durchaus Äste vom Baum fallen, weil diese beispielsweise abgestorben sind. Diese können Sie sofort mit dem Schredder kleinhäckseln oder bis zum Frühling aufheben und dann mithäckseln. Manche Hobbygärtner schneiden bereits im Februar ihre Laubhecke in Form. Hier haben sich Vögel noch nicht in die Hecke eingenistet. Beim Schnitt zu Beginn des Jahres sollte es frostfrei sein, denn wenn es -5 °C oder kälter ist, können die Pflanzen geschädigt werden, da ihre Triebe bei solchen Temperaturen spröde und brüchig werden können.

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