Tipps zum Heckenschneiden

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Heckenscherenprofi – Wissenswertes über den Heckenschnitt

Heckenscherenprofi - Tipps & Tricks

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Wissenswertes über den Heckenschnitt

Eine Hecke lässt sich am einfachsten und schönsten mit dem passenden Werkzeug schneiden. Heckenscheren sind klassische Arbeitsgeräte für Gärtner und Laien. Es gibt mechanische und motorisierte Modelle, die sich vom Design her stark unterscheiden.

Mechanische Produkte erinnern an gewöhnliche Haushaltsscheren. Eine Elektro-Heckenschere wird dagegen mit Strom versorgt und ist mit einem Messerbalken ausgestattet. Die geschliffenen Schwertblätter bewegen sich automatisch, weshalb das Arbeiten mit den Geräten weniger anstrengend ist als mit mechanischen Varianten.

Damit ihr Gewicht nicht ermüdend auf die Arme wirkt, gibt es leistungsstarke Elektro- Heckenscheren in besonders leichter Bauweise. IKRA hat hier beispielsweise die Ultralight Heckenschere entwickelt. Diese ist mit nur 1,9 Kilogramm Gesamtgewicht die leichteste E-Heckenschere weltweit (mit 2-Hand-Sicherheitschaltung).

Ultralight leichte Heckenschere
Ultraleicht: Ultralight Heckenschere: nur 1,9 kg!

Selbstverständlich gibt es neben Elektro Heckenscheren auch Benzin- und Akku Heckenscheren. Besonders beliebt ist hier die Akku Heckenschere IAHS 40-5425. Diese hat einen 40V Akku, den man ganz einfach auch bei allen anderen IKRA-40-V-Gartengeräten einsetzen kann. 40 Volt – ONE FOR ALL!

Die Handhabung der Produkte ist einfach, doch da die Scheren nicht selbstständig zwischen Fingern oder Ästen unterscheiden können, sollten Sie gewisse Sicherheitsmaßnahmen unbedingt beachten.

So minimieren Sie das Verletzungsrisiko

Tragen Sie Schutzkleidung:

Die Messer der Geräte haben eine hohe Schneidkraft und sollten niemals unterschätzt werden. Um das Unfallrisiko durch Schnittverletzungen so gering wie möglich zu halten, sollte der Anwender Schutzkleidung tragen. Dazu gehören:

  • fest anliegende Handschuhe (Schutzhandschuhe)
  • rutschfeste Sicherheitsschuhe - gewährleisten einen festen Stand und schützen die Füße
  • beim Schneiden von Hecken werden Äste und Blätter abgesägt, die durch die Luft fliegen können - um die Augen zu schützen empfiehlt sich eine Schutzbrille oder ein Gesichtsschutz
  • Gehörschutz
  • bei Überkopfarbeiten mit einer Teleskopheckenschere empfiehlt sich zudem das Tragen eines Schutzhelms

Lockere Kleidung oder langer Schmuck gehören nicht in die Nähe von Heckenscheren, da sie sich in dem Schwert verfangen können. Auch lange Haare müssen beim Arbeiten mit den Geräten zusammengebunden werden.

IKRA Elektro Heckenschneider IHS 600
Professioneller Heckenschnitt mit IKRA Heckenscheren

Was ist zu beachten beim Hecken schneiden?

Hier einige wichtige Sicherheitshinweise und Tipps im Überblick:

Schützen Sie Ihr Arbeitsgerät vor Regen und Nässe:

Egal ob Elektro Heckenschere oder Heckenschere mit Akku – bei beiden handelt es sich um elektronische Werkzeuge, die vor Regen und Nässe geschützt werden müssen. Denn wenn Wasser in die Geräte eindringt, steigt das Risiko eines elektrischen Schlages. Auch Verlängerungskabel müssen für den Außenbereich geeignet sein. Selbst wenn es nicht geregnet hat, kann der Boden zum Beispiel durch Morgentau feucht sein. Daher sollten Sie die Kabel Ihrer Elektro-Heckenschere und auch das Verlängerungskabel vor der Benutzung auf Scheuerstellen untersuchen, denn dort kann Feuchtigkeit eindringen und ein Kurzschluss kann verursacht werden.

Bedienen Sie Ihre Heckenschere nur beidhändig:

Wenn Sie Ihre Schutzkleidung angezogen haben, geht es an die eigentliche Arbeit. Durch die vorgeschriebene Zweihandschaltung können die Hände nicht in die laufenden Messerbalken gelangen.

Greifen Sie niemals in laufende Schneidblätter:

Wenn das Schneidmesser auf eine Hecke trifft, können sich abgetrennte Äste oder Blätter darin verfangen. Trotzdem dürfen Sie niemals in die Klinge greifen. Eingeklemmtes Material darf nur entfernt werden, wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Auch sollten Sie Äste oder Blätter, die Sie abschneiden möchten, auf keinen Fall festhalten.

Tragen Sie die Schere immer am Griff:

Wenn Sie die Heckenschere von Einsatzort zu Einsatzort oder zum Lagerort transportieren möchten, tragen Sie die Heckenschere immer am Griff. Fassen Sie auch im ausgeschalteten Zustand niemals die scharfen Schneidblätter an. Verdecken Sie diese beim Transport idealerweise mit dem Schutzköcher.

Schneiden Sie nur im Hellen:

Auch wer spät Feierabend hat, sollte nicht auf die Idee kommen seine Hecken im Dunkeln zu schneiden. Wenn das Licht zu schlecht ist können Sie Blätter und Äste, die sich in dem Schneidblatt verfangen, nicht erkennen. Und auch das "Geradeschneiden" einer Hecke wird enorm schwierig. Auch das Verletzungsrisiko ist im Dunkeln natürlich deutlich höher als bei Tageslicht.

Überlasten Sie die Heckenschere nicht:

Je stärker die Äste, desto schwerer muss die Heckenschere arbeiten. Wenn ein Ast zu dick ist kann der Motor überlastet werden.

Übertreiben Sie es nicht:

Wenn Ihre Arme immer schwerer werden, legen Sie eine Pause ein. Durch innovative Entwicklungen sind heutige Heckenscheren (z.B. Ultralight Heckenschere) zwar so leicht wie nie, trotzdem können Ihre Arme durch die Arbeit natürlich nach einer Weile müde werden. Machen Sie dann einfach eine kurze Pause und setzen die Arbeit danach fort.

Achten Sie auf die Vorschriften:

Vom 1. März bis zum 30. September gilt nach §39 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSCHG §39) ein bundesweites Gehölzschnitt-Verbot. In diesem Zeitraum dürfen Hecken, Gebüsche und Gehölze nicht komplett zurückgeschnitten oder gerodet werden. Der Grund hierfür: Vögel haben sich ggf. Ihre Hecke als Nistplatz ausgesucht - Form- oder Pflegeschnitte sind aber ganzjährig erlaubt.

Achten Sie auch auf gesetzliche Ruhezeiten. Diese sind in der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung (32. BimSchV) geregelt. Gesetzliche Ruhezeiten nach diesem Gesetz sind: werktags von 20:00 – 07:00 Uhr und alle Sonn- und Feiertage. Genauere Details lesen Sie bitte direkt im Gesetz 32. BimSchV. Eventuell gibt es auch regionale Abweichungen. Auskunft hierüber gibt Ihnen Ihre Gemeinde oder Stadt.

Achten Sie auf die Nachlaufzeit der Messer:

Wenn Sie eine elektrische Heckenschere ausschalten, läuft das Schneidmesser noch einen kurzen Moment nach. Warten Sie diesen Augenblick ab, bevor Sie es aus der Hand legen.

Arbeiten Sie alleine:

Auch wenn Ihre Kinder oder andere Personen helfen möchten – sie haben aufgrund der hohen Verletzungsgefahr in der Nähe der Arbeiten nichts zu suchen. Herumtollende Kinder sollten sich also auf keinen Fall beim Heckenschnitt aufhalten. Sie müssen sich beim Schneiden konzentrieren und können die Kinder nicht im Blick behalten und zeitgleich beaufsichtigen.

Nicht bei starker Sonne und Hitze schneiden:

Durch den Heckenschnitt „verletzten“ Sie die Hecke. Die gestutzten Stellen an der Hecke sind nun der starken Hitze und der prallen Sonne ausgeliefert. Sie können einen „Sonnenbrand“ bekommen. Der Schnitt kann nicht sauber verheilen und die Hecke könnte welken und braune Stellen bekommen. Das sieht unschön aus. Auch für Sie als Hobbygärtner ist ein bedeckter Himmel oder ein etwas kühlerer Tag deutlich angenehmer. Meiden Sie auch die Mittagssonne. Die Konzentration ist bei starker Hitze und heißer Sonne deutlich geringer. Wenn Sie unkonzentriert sind könnte das Verletzungsrisiko steigen.

Achten Sie auf das Kabel:

Nutzen Sie eine Elektro Heckenschere sollten Sie immer das Kabel im Auge behalten um ein Durchtrennen mit den Messern und damit einen elektrischen Schlag zu vermeiden – nutzen Sie beispielsweise die IKRA Kabelzugentlastung am Gerät um die Sicherheit zu erhöhen

Reinigen Sie die Heckenschere nach der Arbeit:

Bei der Arbeit mit der Heckenschere setzen sich u.a. Pflanzenreste wie Pflanzensäfte auf den Schermessern ab. Nutzen Sie hierfür nur geeignetes Pflegemittel. Nach der Reinigung eignen sich Pflegeöle und Pflegesprays zur weiteren Behandlung. Achten Sie auf eine gute Reinigung und Pflege der Messer, so bleiben sie besonders langlebig und lange einsatzbereit. Übrigens: der Schutzköcher schützt nicht nur vor Verletzungen, sondern er schützt das Messer auch vor Staub und Ablagerungen. Schützen Sie die Messer also stets bei der Lagerung mit dem Messerschutz.

Schneidblätter zum Lagern abdecken:

Wenn eine Heckenschere ausgeschaltet ist, ist sie nicht weniger scharf. Daher sollten Sie bei der Lagerung immer die Messer abdecken oder im besten Fall mit einem Schutzköcher überziehen.

IKRA Akku Heckenschere IAHS 40-5425
IKRA Akku Heckenschere IAHS 40-5425

Welche Sicherheitsfunktionen gibt es bei Heckenscheren?

Damit das Verletzungsrisiko so gering wie möglich ist, haben die Arbeitsgeräte verschiedene Sicherheitsfunktionen:

  • Alle Elektro- und Akku-Heckenscheren ab einer Schnittstärke von 8mm sind für den Zwei-Hand-Betrieb (Zweihandsicherheitsschalter) ausgelegt.
  • Die meisten Modelle sind mit einer Antiblockierschaltung ausgestattet.
  • Ein schneller Messerstopp ist Vorschrift.
  • Ein Anstoßschutz schützt bei bodennahen Arbeiten und an Mauern und Zäunen.
  • Überlastschutz: Am besten ist ein mechanischer Überlastschutz mit Rutschkupplung, der bei Messerblockaden das Getriebe und den Motor vor Überlastung schützt.
  • verdeckte Klingen
  • Synchronstropp, bei dem die Messerbalken immer übereinander stehen bleiben, sodass kein Schnittgut eingeklemmt bleibt

Für das Schneiden großer Hecken gibt es Teleskopheckenscheren, die sich angenehm führen lassen – auch bei Hecken mit Höhen bis zu ca. vier Metern. Wer gewissenhaft mit den Geräten arbeitet, reduziert das Unfallrisiko auf ein Minimum und kann seinen Garten wieder auf Vordermann bringen.

IKRA Elektro Teleskop Heckenschere ITHS 500
Hohe Hecken locker erreichen und schneiden: Teleskop-Heckenscheren

Wann ist eigentlich der perfekte Zeitpunkt für den Heckenschnitt?

Bei Laubgehölzen wird der Formschnitt zweimal im Jahr empfohlen, bei Nadelgehölzen einmal im Jahr. Der erste Schnitt bei Laubgehölzen wird im Juni (z.B. Johannistag) empfohlen und der zweite Schnitt Ende August. Nadelgehölze schneiden Sie idealerweise im Mai, kurz vor dem Austrieb der Hecke. Wird ein stärkerer Rückschnitt nötig, beispielsweise wenn die Hecke die favorisierte Form verloren hat oder wenn die Hecke einfach zu hoch ist, dann empfiehlt sich ein Rückschnitt an frostfreien Wintertagen (November bis Februar). Laubgehölze können bedenkenlos bis ins ältere Gehölz zurückgeschnitten werden, sie treiben dann neu aus. Nadelgehölze dagegen sollten Sie nicht bis ins alte Holz schneiden, denn hier treiben ältere Gehölze nur sehr wenig bis überhaupt nicht mehr aus.

Je nach Hecke können Sie entweder im Frühjahr und im Sommer oder an einem der genannten Zeitpunkte Ihre Hecken schneiden. Bei den meisten Pflanzen wie Berberitze, Hainbuche, Lebensbaum, Liguster, Rotbuche oder Scheinzypresse reicht ein Rückschnitt im Jahr aus. Feldahorn oder immergrüne Eibe können zwei Mal im Jahr verjüngt werden und Sträucher wie Buchsbaum, die durch besondere Schnitttechniken in Form gehalten werden, sogar noch öfter.

Beim Schnitt zu Beginn des Jahres sollte es frostfrei sein, denn wenn es -5 °C oder kälter ist, können die Pflanzen geschädigt werden, da ihre Triebe bei solchen Temperaturen spröde und brüchig werden. Nach dem Schnitttermin benötigen die Sträucher eine gewisse Regenerationszeit und treiben häufig erst im Mai wieder richtig aus. Es kann vorkommen, dass sie anfangs etwas zerrupft aussehen – danach aber besonders gepflegt wirken.
Ab Ende August / Anfang September sollte gar nicht mehr geschnitten werden, denn es kann zum Neutrieb kommen, der bis zum Herbst bzw. Winter allerdings nicht richtig ausreifen und somit Frostschäden erleiden kann.

IKRA Akku Heckenschere IAHS 40-5425
Heckenschneiden mit IKRA Heckenscheren: IAHS 40-5425

Unterschied Formschnitt und Rückschnitt

Beim Formschnitt oder Pflegeschnitt werden nur überstehende Äste gekürzt und die Hecke wird dadurch wieder "in Form gebracht", es empfiehlt sich ein Trapezschnitt. Trapezförmig zu schneiden bedeutet, die Zweige verjüngen sich von unten nach oben. So bekommen auch die unteren Zweige der Hecke besser Licht und die Hecke bleibt im Wachstum schön dicht.

Der Rückschnitt bzw. die Rodung ist ein deutlich stärker Schnitt, ein stärkeres Stutzen, der Hecke (z.B. "auf Stock setzen" = Rückschnitt auf ca. 20-30cm, kniehoch) bzw. die Entfernung einer Hecke. Die Entfernung wird beispielsweise nötig, wenn die Hecke nicht mehr schön aussieht oder wenn Sie einfach eine andere Hecke anpflanzen möchten, bzw. wenn Sie eine Veränderung in Ihrem Garten vornehmen möchten. In der Zeit von Anfang März bis Ende September darf kein radikaler Rückschnitt von Hecken vorgenommen werden. Das Verbot dient dem Vogel Brutschutz (§ 39, Bundesnaturschutzgesetz). Somit dürfen Sie einen Rückschnitt nur in der Zeit vom 01. Oktober bis 28./29. Februar vornehmen, um brütende Vögel nicht zu stören.

Zeiten Formschnitt

  • Formschnitt Laubhecke:
    • 1. Schnitt / Hauptformschnitt ca. Juni (z.B. Johannistag 24.06.)
    • 2. Schnitt / leichter Form- und Pflegeschnitt ca. August
    • Buchsbaum: regelmäßige, häufigere Formschnitte
  • Formschnitt Nadelhecke:
    • Formschnitt ca. im Mai

Zeiten und Verbote Rückschnitt

  • Rückschnitt Laubhecke:
    • können bedenkenlos ins alte Gehölz zurück geschnitten werden
    • Vogelschutz: keine Rückschnitte 01.03. - 30.09.
      (§ 39, Bundesnaturschutzgesetz)
    • Rückschnitte erlaubt: 01.10. - 28./29.02.
  • Rückschnitt Nadelhecke:
    • sollten nicht ins alte Holz zurück gschnitten werden
    • Vogelschutz: keine Rückschnitte 01.03. - 30.09.
      (§ 39, Bundesnaturschutzgesetz)
    • Rückschnitte erlaubt: 01.10. - 28./29.02.

IKRA Akku Heckenschneider IAHS 40-5425
IKRA Akku Heckenschneider IAHS 40-5425

Schnittform von Hecken

Auch die richtige Schnittform ist entscheidet für die perfekte Pflege und das gesunde Wachstum der Hecke:

Schneiden Sie Ihre Hecke nicht senkrecht, denn so bekommen die unteren Zweige der Hecke zu wenig Sonnenlicht. Schneiden Sie Ihre Hecke idealerweise trapezförmig, also schräg, die Zweige verjüngen sich hier von unten nach oben. So bekommen auch die unteren Zweige Ihrer Hecke besser Licht und die Hecke bleibt im Wachstum schön und dicht. Unser Tipp für den Heckenschnitt: Bevorzugen Sie also die deutlich optimalere Trapezform bei Ihrem Heckenschnitt und nicht die ungünstige, aber immer noch weit verbreitete, Kastenform.

Die Heckenschere sollte beim Schneiden immer parallel zur Hecke gehalten werden und nicht mit der Spitze in das Gebüsch. Wird auf letztere Art geschnitten, entstehen leicht Löcher.

Übrigens: In der Zeit von Anfang März bis Ende September darf kein radikaler Rückschnitt von Hecken erfolgen. Das Verbot dient dem Vogel Brutschutz (§ 39, Bundesnaturschutzgesetz). Erlaubt sind aber selbstverständlich Formschnitte und Pflegeschnitte.

IKRA Elektro Heckenschere IHS 600
Sorgen Sie für die perfekte Schnittform

Sie möchten auf Ihrem Grundstück erst noch einen natürlichen Sichtschutz, eine Hecke anlegen?

Die Hecke ist ein beliebter Sichtschutz und dazu ein besonders schöner. Die Hecke dient als „Zaun-Ersatz“ perfekt als Abgrenzung von Grundstücken. Große Hecken sind ein toller Schattenspender in Ihrem Garten und schützen vor Zugluft. An viel befahrenen Strassen dient sie sogar als Lärmschutz und reinigt die Luft von Abgasen und Straßenstaub. Außerdem bieten Sie der Natur in Ihrem Garten einen Platz, denn der „lebenige Zaun“ ist ein wichtiger Lebensraum für Tiere, beispielsweise sind sie Brutstätten von Vögeln.

Jede Hecke ist einzigartig

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einer frei wachsenden Hecke und einer Formschnitthecke. Formhecken bestehen in der Regel aus gleichartigen Pflanzen wie zum Beispiel Buchsbaum oder immergrünen Nadelgehölzen. Sie benötigen einen regelmäßigen Schnitt. Durch diesen "Formschnitt" wird die Hecke dichter. Natürliche, freiwachsende Hecken können aus verschiedenen Pflanzen bestehen, häufig aus Blüten- oder Fruchtsträuchern. Ihr Schnitt wird eher zurückhaltend durchgeführt.

Jede Hecke ist einzigartig und es muss im Einzelfall entschieden werden, ob und in welchen Abständen ein Schnitt nötig ist. Wird er durchgeführt, hat dies verschiedene Gründe:

  • Wenn eine Hecke regelmäßig geschnitten wird, wächst sie schön dicht.
  • Auch wer sich eine prächtige Blütenpracht wünscht, sollte seine Hecke hin und wieder beschneiden. Wenn ältere Triebe verholzen, ist ihr Bewuchs nicht mehr so üppig und sie verkahlen. Jungtriebe blühen dagegen besser.
  • Je älter der Trieb, desto krankheitsanfälliger wird er.
  • Durch einen Schnitt kann die Wuchsform verbessert und beeinflusst werden.
  • Ein Mangel an Luft und Licht behindert Blüten und begünstigt Krankheiten.

IKRA Heckenschere Ultralight
Schöne Formen mit IKRA Heckenscheren: Ultralight Heckenschere

Übersicht Heckenarten

Immergrüne Laubhecken:
(behalten im Winter ihre Blätter)

Immergrüne Nadelhecken:

Sommergrüne Laubhecken:

  • Ligusterhecke (Ligustrum)
  • Zwergmispeln (Cotoneaster)
  • Rotbuche (Fagus sylvatica)
  • Hainbuche (Carpinus betulus)
  • Feldahorn (Acer campestre)
  • Rotblättrige Berberitze (Berberis vulgaris)
  • Blutbuche / Purpurbuche (Fagus sylvatica f. purpurea)

Dornenhecken:

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten für die Heckenauswahl

Wie hoch soll die Hecke sein? Soll es eine niedrige Hecke sein, beispielsweise für die Beetbegrenzung auf dem eignen Grundstück, soll es eine mittlere Hecke sein für den Sichtschutz und die Grundstücksbegrenzung? Oder soll es gar eine besonders hohe Hecke sein, die als Schattenspender und Lärmschutz dient?

Alle Arten von Hecken erreichen Sie problemlos mit Heckenscheren von IKRA. Niedrige und mittlere Hecken schneiden Sie am besten mit unseren klassischen Elektro- oder Akku-Heckenscheren. Hohe Hecken erreichen Sie perfekt mit unseren Teleskop Heckenscheren.

Egal für welche Hecke Sie sich entscheiden, IKRA ist immer dabei und Ihr perfekter Partner für einen tollen Heckenschnitt - die beliebteste Hecke in Deutschland ist übrigens der Buchsbaum. Lesen Sie weitere wichtige und interessante Pflegetipps für den Buchsbaum.

IKRA Akku Strauchschere IGBS 1054 LI
Kleine Hecken und Buchsbäume schneiden: IKRA Akku Strauchschere IGBS 1054 LI

Hecke pflanzen

Um eine Hecke zu pflanzen, also anzulegen, beispielsweise als Sichtschutz, setzen Sie die Heckenpflanzen immer in lockere und gut gedüngte Erde. Lockern Sie die Erde beispielsweise mit einer Bodenhacke von IKRA auf. Graben Sie für die Pflanzen entsprechend Löcher um sie einzusetzen. Mischen Sie als Dünger etwas Kompost mit in den Erdaushub. Achten Sie darauf, dass Sie die Heckenpflanzen in einem gleichmäßigen Abstand zueinander einpflanzen. Beachten Sie dies nicht können im Wachstum unschöne Lücken in der Hecke entstehen. Nachdem Sie die Hecke angelegt haben schneiden Sie die Triebe der Setzlinge zurück, soadass die Hecke im Wachstum schön dicht werden kann. Immergrüne Laubhecken pflanzen Sie idealerweise im Herbst (September / Oktober). Achten Sie in Ihrer Zeitplanung insbesondere darauf, dass dies deutlich vor dem ersten Frost erledigt wird, sonst nehmen die Wurzeln Schaden. Im Frühjahr können die Heckenpflanzen dann bereits schön wachsen und sich verzweigen. Mehr Details zum Hecken anpflanzen finden Sie hier "Hecken pflanzen - so wirds gemacht"

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